Ribeira da Torre

Kapverdische Inseln: Eindrücke von unserer Yoga- und Wanderreise

Unsere Marketing-Verantwortliche Rahel Staudenmann hat im November 2025 unsere Yoga- und Wanderreise auf den Kapverden begleitet. «Eine Reise, die ich von Herzen weiterempfehle», sagt sie. Die gelungene Verbindung aus abwechslungsreicher Natur, authentischen Begegnungen, Yoga und Bewegung hat sie besonders begeistert. Ihre persönlichen Eindrücke teilt sie mit Ihnen in einer Auswahl stimmungsvoller Bilder. 


Unsere Yoga- und Wanderreise auf den Kapverden richtet sich an Menschen, die eine Auszeit vom oft hektischen Alltag suchen und ihre Verbindung zur Natur sowie zu sich selbst vertiefen möchten. Freude an Bewegung in der Natur sowie Offenheit und Gelassenheit sind dabei wichtige Begleiter, falls einmal nicht alles genau nach Plan verläuft. «Alle geben stets ihr Bestes», sagt Rahel dazu. 

Besonders schön ist zudem, dass man für diese Reise keineswegs Yoga-Erfahrung mitbringen muss. Die Yogalehrerin geht einfühlsam auf die unterschiedlichen Niveaus in der Gruppe ein, sodass sich alle Teilnehmenden gut aufgehoben und wohl fühlen. 

«Am Ende der Reise fühlt man sich ganz sicher wohl», bestätigt Rahel. Die tägliche Yogapraxis und die Bewegung draussen in der Natur sind deutlich spürbar. Ein schönes Gefühl, das man mit zurück in die Schweiz nimmt und das hoffentlich noch lange anhält. 


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Unser Team berät Sie gerne rund um unsere Reisen auf die Kapverden. Auch wenn Sie Ihre Reise verlängern oder vorab ein Programm möchten. 

Zum Kontakt

Tipp von Rahel: «Es lohnt sich, nach der Yogareise noch etwas Zeit auf São Vicente zu verbringen. Zum Beispiel für eine Wanderung zum «Farol de Dona Amélia» in São Pedro. Der Leuchtturmwärter zeigt einem gerne «seinen» Leuchtturm. 

Auch die Insel São Nicolau gilt nach wie vor als Geheimtipp. «Wer mit der Fähre rüberfährt, der braucht einen starken Magen», so Rahel. Je nach Wind und Wetter kann die Fahrt ganz schön unruhig sein. Dafür wird man mit einer grandiosen Natur und Orten mit sehr wenigen Tourist*innen belohnt.